Kategorien-Archiv Aktuelles

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Videosprechstunde in MEDICAL OFFICE integriert

Gemeinsam mit dem Online-Terminplaner TerMed hat INDAMED die Videosprechstunde realisiert, die eine persönliche Vorstellung in der Praxis ersetzt. Zugutekommen soll sie zum Beispiel Patienten mit Mobilitätsproblemen und Ärzten, für die längere Anfahrten zu Hausbesuchen entfallen könnten.
 

Die Umsetzung ist einfach:
Nachdem die MEDICAL OFFICE-Anwender mit ihrem Patienten einen Termin zur Videosprechstunde vereinbart und in den Terminplaner eingetragen haben, erfolgt eine automatische Terminbestätigung per SMS oder E-Mail an den Patienten. Darin werden ihm der Termin, ein Zugangscode und der URL-Link für das digitale Wartezimmer mitgeteilt.
Sobald der Patient dies am Tag der Behandlung betreten hat, erfolgt die Anzeige in der MEDICAL OFFICE Tagesliste. Der Patient wird anschließend in das virtuelle Behandlungszimmer gesetzt und die Videosprechstunde kann beginnen.

Für Einrichtung und Nutzung ist eine einmalige Registrierung bei VIOMEDI erforderlich. Die Aktivierung erfolgt anschließend im MEDICAL OFFICE-Datenpflegesystem.
 

Für eine Videokonsultation wird mit der EBM-Gebühren ordnungsposition (GOP) 01450 (4,21 Euro) ein Technikzuschlag, und für den Videokontakt – sofern keine Versichertenpauschale angesetzt wurde – die GOP 01439 (9,27 Euro), abgerechnet.
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KBV fordert erneute Fristverlängerung

KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel bezieht Stellung:

Generell erneuerte Kriedel die Forderung der KBV, die sanktionsbewährte Frist, in der alle Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein müssen, bis zum 30. Juni 2019 zu verlängern. „Damit hätten Ärzte und auch die Industrie mehr Zeit, in aller Ruhe ihre Praxen auszustatten.“

Der Gesetzgeber hatte die Frist bereits um ein halbes Jahr bis zum 31. Dezember 2018 verlängert und damit dem Umstand Rechnung getragen, dass erste Komponenten zur Anbindung der Praxen an die TI erst seit Ende vergangenen Jahres zur Verfügung stehen. Nach dem E-Health-Gesetz sind Vertragsärzte und -psychotherapeuten ab 2019 zum Versichertenstammdatenmanagement verpflichtet. Anderenfalls drohen ihnen Honorarkürzungen von pauschal einem Prozent.

http://www.kbv.de/html/1150_33122.php

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KBV Telematikinfrastruktur

Die KBV Telematikinfrastruktur ( TI )

Was Praxen dazu wissen müssen, finden Sie indem kleinen Video.
Über die die notwendigen Änderungen an Ihrer Hard- und Software werden wir in Kürze informieren!

 

 

 

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Entlassmanagement mit MEDICAL OFFICE

Ziel des Rahmenvertrages zum Entlassmanagement ist, die bedarfsgerechte und kontinuierliche Versorgung der Patienten durch frühzeitige Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung zu gewährleisten. Hierzu gehört eine strukturierte und sichere Weitergabe versorgungsrelevanter Informationen. Dies ist mit MEDICAL OFFICE vollumfänglich möglich. Alle Verordnungen, die im Entlassmanagement benötigt werden, können mit MEDICAL OFFICE erstellt und gedruckt werden.

Die Software unterstützt Ärzte bei der Erfüllung der neuen Anforderungen. Neben der Zulassung für das Entlassmanagement durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft ist MEDICAL OFFICE zertifiziert für KVDT, Blankoformularbedruckung und Arzneimittelverordnung.

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Labordatenstandard LDT 3.0 verpflichtend

Labordatenstandard LDT 3.0 wird ab dem 1. Januar 2018 verpflichtend Die Zukunft der Labordatenkommunikation wird mit dem neuen Standard LDT 3.0 für die Übertragung von Labordaten verpflichtend: Labore und deren Zuweiser müssen die Schnittstelle ab 1. Januar 2018 ebenso implementiert haben, wie die Entwickler von Arztpraxissoftware. MEDICAL OFFICE ist für den LDT 3.0 vorbereitet und einsatzbereit. Elektronische Laboraufträge und Befunde können nun über die einzige standardisierte Schnittstelle KV-Connect abhör- und manipulationssicher mit dem Labor ausgetauscht werden.  
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Formulare über Schalter vorbelegen

Im neuen Update 5498 wurden weitere Formulare mit den Mustern 28, 50, 51, 53 und 70 hinzugefügt. Diese und die bereits vorhandenen Formulare können inhaltlich mit vordefinierten Schaltern per Mausklick, z. B. in der Heilmittelverordnung (Muster 13), befüllt werden.

Rufen Sie im ersten Schritt in der MEDICAL OFFICE-Zentrale im Krankenblatt eines Patienten über Einträge, Verordnung, Physikalische Therapie das Muster 13 auf:

Nachdem das Formular geöffnet wurde, füllen Sie die gewünschten Felder. Die Diagnose sollte frei bleiben, damit sich MEDICAL OFFICE immer die aktuelle Diagnose des jeweiligen Patienten holt. Möchten Sie z. B. den Indikationsschlüssel zukünftig per Mausklick einfügen, tragen Sie in das Feld den gewünschten Wert ein:

  • Betätigen Sie anschließend die rechte Maustaste im leeren Bereich rechts neben dem Formular und klicken dann mit der linken Maustaste auf Entwurfsmodus einschalten.
  • Klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste in den leeren Bereich rechts neben dem Formular. Wählen Sie mit der linken Maustaste Neue Schablone anlegen aus.
  • Tragen Sie im sich öffnenden Fenster in das Text-Feld den gewünschten Indikationsschlüssel ein. Optional können Sie z. B. ein Tastenkürzel zum Formular-Aufruf auswählen. Bestätigen Sie abschließend Ihre Angaben mit OK.
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Papierlos Erinnerungen erstellen

Oft kommt es kurzfristig zu Änderungen im geplanten Arbeitsablauf, die papierlos schneller und umweltschonender mitgeteilt werden können. Seit dem Update 5303 gibt es in MEDICAL OFFICE die Möglichkeit, in der einfachen Erinnerungsfunktion dem Ersteller der Erinnerung per Kontextmenü oder Tastenkürzel „A“ zu antworten und somit eine neue Erinnerung zuzuweisen. Möchten Sie z. B. an ein Gespräch über den Behandlungsverlauf mit einem Patienten erinnern, rufen Sie in der MEDICAL OFFICE-Zentrale über den Menüpunkt Terminplan, Erinnerungen das Erinnerungen-Fenster auf:

Erinnerungsfunktion

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE

 

Klicken Sie anschließend im sich öffnenden Erinnerungen-Fenster auf das Plus-Symbol, um eine neue Erinnerung zu erstellen:

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE: Auf Erinnerungen antworten

 

Wählen Sie mit der F4-Taste oder der Lupe Ihren Patienten aus, für den Sie die Erinnerung erstellen möchten und geben Sie einen Text ein. Sie können eine Erinnerung aber auch ohne eine Patientenauswahl, z. B. nur für praxisinterne Erinnerungen, erstellen. Alle anderen Felder können Sie optional auswählen. Belassen Sie z. B. den Erinnerungstyp standardmäßig auf „Meldung“, so poppt beim Öffnen der MEDICAL OFFICE-Zentrale das Erinnerungs-Fenster auf. Bestätigen Sie abschließend Ihre Einstellungen mit Übernehmen und OK:

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE: Auf Erinnerungen antworten

Anschließend erscheint die erstellte Erinnerung in der Liste. Mit Klick auf die rechte Maustaste öffnet sich ein Kontextmenü mit mehreren Möglichkeiten. Möchten Sie dem Ersteller der Erinnerung antworten, drücken Sie die A-Taste (für Antwort) oder mit der linken Maustaste auf Antworten:

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE: Auf Erinnerungen antworten

Hat sich das Antwort-Fenster geöffnet, geben Sie einen Text in das Formularfeld ein und bestätigen Sie Ihre Eingabe mit OK:

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE: Auf Erinnerungen antworten

Abschließend können Sie das Erinnerungen-Fenster schließen und MEDICAL OFFICE beenden. Öffnet der Empfänger der Antwort das Programm, erscheint kurz danach auch das Erinnerungen-Fenster. Dieses können Sie über das Kreuz oben rechts schließen:

Arztpraxissoftware MEDICAL OFFICE: Auf Erinnerungen antworten

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Versicherten­stammdatenabgleich macht Probleme

Dortmund – Beim Test der Telematik-Infrastruktur zum Versichertenstammdaten­abgleich, an dem auch 80 Praxen in Westfalen-Lippe beteiligt sind, gibt es offenbar ein Problem, mit dem zuvor niemand gerechnet hatte. Darauf hat die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) bei der Ver­tre­ter­ver­samm­lung der KV hingewiesen.

„Die Funktionsstörungen sind von drei auf zwölf Prozent gestiegen“, berichtete KVWL-Vorstand Thomas Müller. „Am häufigsten war dabei, dass die elektronische Gesundheitskarte nicht lesbar war, weil sie veraltet oder abgelaufen war.“ Am zweithäufigsten seien Probleme mit den Konnektoren gewesen. Die KVWL habe diese Probleme der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der gematik – Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte gemeldet.

Kein Wettbewerb möglich

Inzwischen gebe es einen Beschluss der gematik, dass die Industrie die Mängel beseitigen und die Kassen die Gesundheitskarten der ersten Generation gegen die der zweiten Generation austauschen sollen.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76424/Ver%C2%ADsicher%C2%ADten%C2%ADstamm%C2%ADdaten%C2%ADab%C2%ADgleich-macht-Probleme

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Online-Buchung von Arztterminen

Patienten die Online-Buchung von Arztterminen anzubieten, ist mittlerweile Standard.
„MEDICAL OFFICE und TerMed können aber noch viel mehr!“

Diesjähriges Highlight auf der MEDIZIN in Stuttgart vom 27.-29.01.2017 war die Anbindung des modernen Patienteninformationssystems TerMed an MEDICAL OFFICE.

TerMed Pusch Nachricht von MEDICAL OFFICE Arztpraxissoftware

Online-Buchung von Arztterminen

Direkt aus MEDICAL OFFICE heraus können via TerMed Nachrichten an Patienten verschickt werden.
(Foto: TerMed)

Ruft ein Patient in der Praxis an, um einen Termin zu vereinbaren, trägt die Helferin den Termin in den Kalender Ihrer Praxis-EDV ein. Kurz darauf erhält der Patient eine E-Mail mit dem vereinbarten Termin. Zudem sorgt die App dafür, dass der Patient einen Tag vor Terminfälligkeit erneut eine Erinnerung erhält. Dies erfolgt automatisch, ohne dass die Praxis tätig werden muss. „Mit MEDICAL OFFICE und TerMed minimieren Sie Terminausfälle“, betont das Unternehmen.

Auch die Planung von Vorsorgeuntersuchungen oder anderen Routinebehandlungen ist mit MEDICAL OFFICE und TerMed optimal möglich. Mit der neuen Push-Funktion können Patienten direkt per Kurznachricht auf ihrem Handy an die Fälligkeit von Untersuchungen erinnert werden. Patienten, die die TerMed-App nicht im Einsatz haben, erhalten die Erinnerung per E-Mail. Der Versand von individuellen Textnachrichten ist über TerMed ebenfalls möglich. Mit TerMed und MEDICAL OFFICE besitze der Arzt einen direkten zeitgemäßen Draht zu seinen Patienten und spare Zeit und Ressourcen durch perfekte Verteilung von Informationen.

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MEDICAL OFFICE – Was ist NEU Q4/16

Aktualisierte Datenbanken
EBM (inklusive KV-spezifischer Ergänzungen), Medikamente (Stand 15. September 2016), Kostenträgerstammdateien für das Quartal IV/2016, Prüfmodule, Heilmittelpreise sowie die SV-Kataloge werden mit diesem Update aktualisiert. Für die Änderungen des EBM erhalten wir von Ihrer KV keine Änderungshistorie. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen, in MEDICAL OFFICE durch Sie angepasste Ziffern auf Änderungen zu überprüfen, da diese sonst weiterhin in der von Ihnen angepassten Version verwendet werden.

Bundeseinheitlicher Medikationsplan
Pünktlich zum Start am 1.10.2016 wird Ihnen der Bundeseinheitliche Medikamentenplan (BMP) bereitgestellt. In MEDICAL
OFFICE können Sie wählen, ob Sie für den Ausdruck den BMP oder Ihren „alten“ Ausdruck verwenden wollen. Das Fenster für
den Dosierplan wurde hierfür komplett überarbeitet. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE
Zentrale ab der Seite 9-100.

impfdoc wird abgelöst durch impfdoc NE
Sofern Sie das MEDICAL OFFICE Impfmodul einsetzen beachten Sie bitte folgende Informationen: Das MEDICAL OFFICE- Impfmodul wird durch ein neues Produkt ersetzt. Alle betroffenen Anwender erhalten in den nächsten Tagen ein separates Schreiben.

MEDICAL OFFICE Zentrale

Definition von Kostenträgertypen
Im Datenpflegesystem und überall, wo auf individuelle Kostenträger zugegriffen wird wurde die Möglichkeit geschaffen, Typen von Kostenträger zu verwenden. Somit ist die Arbeit mit den individuellen Kostenträgern übersichtlicher. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale ab der Seite 2-15.

überarbeiteter Dialog „Kontaktdaten“
Die beiden Dialoge am unteren Bildschirmrand zu den Kontakten des Patienten wurden zusammengefasst und werden nun in einem gemeinsamen Dialog „Kontaktdaten“ angezeigt. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale ab der Seite 6-87.

Erweiterung der Timer-Funktionalitäten im Krankenblatt
Die Timer Funktionalität im Krankenblatt wurde erweitert. So kann der Timer jetzt angehalten und auch neu gestartet werden. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 6-88.

Änderung der Eigenschaften von Krankenblatteinträgen auch bei Mehrfachauswahl
Um die Eigenschaften mehrerer Einträge im Krankenblatt gemeinsam zu ändern, wurde ein zusätzlicher Eigenschaftsdialog implementiert. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 6-93.

Erinnerungsfunktion
Die Erinnerungsfunktion soll spontan, schnell und ohne vorherigen Verwaltungsaufwand, eine Erinnerung/Aufgabe/Nachricht erzeugen, die zu einem späteren Zeitpunkt, beachtet werden soll. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 8-50.

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung gibt Hinweis bei Rückdatierung
Das Feld |arbeitsunfähig seit| wird gelb eingefärbt, wenn dieses Datum bei einer Erstverordnung mehr als 3 Tage
zurückdatiert wird. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 9-13.

Muster 55 Bescheinigung bei Erreichen der Belastungsgrenze überarbeitet
Diese Menüoption [Bescheinigung]->[Erreichen der Belastungsgrenze] gestattet Ihnen die Dokumentation und den Druck des

Musters 55 „Bescheinigung zum Erreichen der Belastungsgrenze bei Feststellung einer schwerwiegenden chronischen Krankheit im Sinne des §62 SGB V“.
Der Dialog orientiert sich am Original-Formular. Muster 11 Bericht für den MDK neu aufgenommen
Diese Menüoption [Bescheinigung]->[Bericht für den MDK] gestattet Ihnen die Dokumentation und den Druck des Muster 11 „Bericht für den Medizinischen Dienst“. Dazu wird Ihnen ein Dialog angezeigt, der sich am Original-Formular orientiert.

Dokumentation Meldung Krebsregister
Diese Menüoption gestattet Ihnen die Dokumentation und den Druck der Meldung an das Krebsregister. Die Übertragung der erfassten Daten erfolgt mit Hilfe des Abrechnungssystems. Für die Verwendung ist das DMP-Modul Voraussetzung.

Selbstmedikation als Rezeptart
Der BMP sieht die Rezeptart „Selbstmedikation“ vor. Diese wurde in den relevanten Dialog implementiert. Nähere
Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 9-96.

Ziffern mit Platzhalter

Im Statistikmodul können für Gebührenziffern nun auch Platzhalter eingesetzt werden. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Zentrale auf der Seite 10-36.

MEDICAL OFFICE Datenpflegesystem

neue Option |BMP Barcode auslesen| in Dokumentenkategorie
Für das Einlesen der Barcodes des Bundeseinheitlichen Medikamentenplans wurde die Möglichkeit geschaffen, eine Dokumentenablagekategorie zu konfigurieren, die nach dem Einscannen des Plans in diese Kategorie den Barcode ausliest und in MEDICAL OFFICE zur Verfügung stellt. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Datenpflege ab der Seite 4-9.

neue Option |keine Übernahme von Laborabrechnungsziffern|
Neuer Dialog zu den Kontaktdaten. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Datenpflege ab der Seite 9-17.

Standard-Leistungserbringer eines Nutzers definierbar
Für Praxen, in denen ein Nutzer immer für den selben Leistungserbringer Daten erfasst besteht nun die Möglichkeit einem Nutzer einen Standard-Leistungserbringer zuzuweisen. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Datenpflege ab der Seite 4-103.

neues Recht |Einträge für berechtigte Leistungserbringer ändern|
Mit dem neuen Recht Einträge nur für berechtigte Leistungserbringer änderbar zu machen wurde die Rechteverwaltung der Nutzer weiter verfeinert. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Datenpflege ab der Seite 4-112.

Verwendung von POP3 E-Mail Accounts möglich
Neben den KV-Connect Accounts zur Mail-Kommunikation können nun auch beliebige E-Mail Accounts verwendet werden. Nähere Informationen finden Sie im Handbuch zur MEDICAL OFFICE Datenpflege ab der Seite 4-121.

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