Windows XP ade

Ein Beitrag vom Deutschlandfunk

hier zum anhören:    WINDOWS XP ade

Am 8. April 2014 stellt Microsoft offiziell die Unterstützung für sein mittlerweile 12 Jahre altes Betriebssystem Windows XP ein. Sicherheitsupdates wird es dann nicht mehr geben. Experten raten Nutzern deshalb, zeitnah auf ein anderes Betriebssystem zu wechseln.

Am 8. April 2014 ist endgültig Schluss. Dann stellt Microsoft offiziell die Unterstützung für sein in die Jahre gekommenes Betriebssystem Windows XP, den sogenannten Support, endgültig ein, erklärt Microsoft-Sprecher Oliver Gürtler:

“Das heißt: Von Microsoft wird es keine Sicherheitsupdates, keine Aktualisierungen, keinen neuen Schutz für das System geben.”

Diese Sicherheitsupdates sind aber wichtig, denn Kriminelle suchen gezielt nach Schwachstellen im Betriebssystem um Schadsoftware wie beispielsweise Viren oder Trojaner auf Computer zu installieren. Das Ganze ist eine Art Katz-und-Maus-Spiel: Sobald neue Computerviren auftauchen, die eine neue Sicherheitslücke ausnutzen, wird Microsoft normalerweise aktiv und veröffentlich kurz darauf ein Update, erklärt Sicherheitsexperte Jan Schüssler vom Computermagazin “c’t”.

“Im Regelfall nach wenigen Wochen oder Tagen ist dieses Sicherheitsproblem dann auch wieder behoben. Nach dem 8. April haben Kriminelle stattdessen eine, ja, Garantie, dass diese Sicherheitslücke für immer offen bleibt.”

Quelle:  http://www.deutschlandfunk.de/software-windows-xp-ade.697.de.html?dram:article_id=276897

MEDIZIN 2014: Neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE

MEDIZIN 2014:
Neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® zog viele Besucher an den INDAMED-Stand

„Wir waren nach einigen Jahren Unterbrechung nun wieder auf der MEDIZIN präsent, und es war für INDAMED eine sehr erfolgreiche Messe“, fasst INDAMED-Geschäftsführer Uwe Streit die dreitägige Fachmesse in Stuttgart für sein Unternehmen zusammen. „Unsere neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® war für viele Ärztinnen und Ärzte aber auch medizinische Fachangestellte ein Grund, zu uns an den Stand zu kommen“, ergänzt INDAMED-Geschäftsführer Heiko Rügen. Die Notfallserverlösung erwies sich auch in Stuttgart als Dauerbrennerthema für den Praxissoftwarehersteller.

 Am INDAMED-Stand auf der MEDIZIN informierten sich Besucher über die neue Recall-Funktion und die Notfallserverlösung.

In der Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE® können Ärztinnen und Ärzte individuelle Fallgruppen für Erinnerungen anlegen. Der Versand der Erinnerungsnachricht an die Patientinnen und Patienten kann wahlweise per Fax, E-Mail, Serienbrief oder SMS verschickt werden. Auf der MEDIZIN wurde diese Funktion auch von etlichen Praxisteams angeschaut, die noch mit einer anderen Praxissoftware arbeiten. „Wir haben die Recall-Funktion oft vorgeführt. Auch für Ärztinnen und Ärzte, die noch nicht mit MEDICAL OFFICE® arbeiten. Das freut uns natürlich ganz besonders“, erklärt Streit. „Offenbar ist diese Entwicklung ein möglicher Grund für einen Softwareumstieg auf MEDICAL OFFICE®“, freut sich Rügen. Das Messeteam von INDAMED hatte darüber hinaus alle Hände voll zu tun, um die Notfallserverlösung vorzustellen und zu erläutern. „Hier gibt es einen ganz enormen Bedarf“.

Medical Office Q I/2014

Medical Office

Was ist neu im Update I/2014

MEDICAL OFFICE ®  Zentrale

Chronikerziffer(n)

  • Der  Automatismus  der  Erkennung  von  Arzt-Patienten-Kontakten  wurde  dahingehend  erweitert,  dass  Kontakttage  mit  nur einem Verwaltungskomplex oder eine Sachkostenziffer nicht berücksichtigt werden.
  • Speicherung der importierter Laborbefunde
    Bisher  wurden  importierte  Laborbefunde  am  Tag  der  Barcodevergabe  gespeichert.  Neu  ist  die  Speicherung  am “Eingangsdatum im Labor“. Somit erfolgt auch bei späterer Barcodeerfassung eine einheitliche Verarbeitung.
  • Erkennung und Korrektur von nicht zum Kostenträger passenden Laborgefunden
  • Da es immer wieder vorkam, dass auf Kassenfällen angeforderte Laborbefunde als Privatleistungen übermittelt wurden (häufigbei IGeL Untersuchungen) erkennt MEDICAL OFFICE ®  dies nun und legt selbstständig einen privaten Fall an und überträgt die Gebührenziffern auf diesen Fall.
  • Druckersteuerung um den Typ „Druckergruppe“ erweitert
    Die  Druckersteuerung  wurde  um  den  Typ  Druckergruppe  erweitert.  Hiermit  ist  es  möglich  seitenabhängig  unterschiedliche Drucker zu definieren.
  • DALE-UV
    Die Dale-UV Abrechnung wurde auf Version 13 umgestellt. Diese Version ist ab 1.1.2014 gültig. In der Bedienung ändert sich dadurch nichts.
  • Muster3 (mutmaßlicher Tag der Entbindung)
    Der Durchschlag Muster 3b ist  neu  hinzugekommen und dient  als Ausfertigung für die Versicherten, z.B. zur Vorlage  beimArbeitgeber. Er enthält als Blankoformular keinen Barcode und das Statusfeld ist aus Datenschutzgründen geschwärzt.
  • Muster21 (Kinderkrankengeld)
    Die Blankodruckvorlage des o.g. Musters wurde aktualisiert. Felder für IBAN und BIC wurden aufgenommen.
  • H-Arztbericht
    Der H-Arztbericht wurde in die WYSIWYG – Ansicht überführt.

 

Hausarzt-EBM

Ziffer 1 und die neuen Versichertenpauschalen
In  Zusammenarbeit  mit  dem  Kompetenzteam  wurde  das  Verhalten  der  Ziffer  1  nochmals  überarbeitet.  Was  dabei rausgekommen ist sehen Sie hier. Das Original dieser Grafik finden Sie im Forum.

 

MEDICA: Die neue Recall – Funktion für MEDICAL OFFICE ®

MEDICA: Die neue Recall – Funktion für MEDICAL OFFICE ®

Die neue Recall-Funktion für MEDICAL OFFICE ®
lockte mehr Besucher als je zuvor an den INDAMED-Stand

Der Recall in MEDICAL OFFICE ® kann für alle gängigen Kommunikationswege eingesetzt werden: Telefon, Telefax, Brief, SMS oder E-Mail.

Das Praxisteam kann sich für unterschiedliche Recalls (bestimmteImpfungen, Knochendichtemessungen, Blutuntersuchungen etc.) jeweils eigeneRubriken anlegen und für jedes Thema und jeden Kommunikationsweg Standardtextbausteine hinterlegen. „So kann ich einfach per Mausklick eine Erinnerungs-E-Mail oder -SMS versenden oder einen Brief beziehungsweise auch Serienbrief ausdrucken. Das funktioniert sehr einfach und sehr schnell.

Medical Office – Was ist neu im Update IV/2013

Aktualisierte Datenbanken
EBM  (inklusive  KV-spezifischer  Ergänzungen),  Medikamente  (Stand  1.9.2013),  Kostenträgerstammdateien  für  das  Quartal IV/2013, sowie die SV-Kataloge werden mit diesem Update aktualisiert.

Hausarzt-EBM
Ziffer 1 und die neuen Versichertenpauschalen

Mit Einführung der neuen Versichertenpauschalen bei Haus- und Kinderärzten haben wir das Verhalten der Ziffer 1 geändert. Gibt  der  Anwender  auf  einem  KV-Fall  die  Ziffer  1  ein,  überprüft  das  Programm  anhand  der  beim  Leistungserbringer eingestellten Fachgruppe, ob es sich um einen Facharzt oder einen Haus-/Kinderarzt handelt. Ist der Leistungserbringer ein Facharzt, wird die betreffende Facharzt-Versicherten-Grundpauschale abgesetzt. Hierbei wird die jeweilige für das Alter des Patienten gültige Pauschale verwendet.

Handelt es sich beim Leistungserbringer um einen Haus-/Kinderarzt, wird als erstes ermittelt, ob der Leistungserbringer Haus- oder  ob  er  Kinderarzt  ist.  Ist  dies  geklärt,  erfolgt  als  nächstes  die  Überprüfung,  ob  es  sich  um  einen  Überweisungs- /Vertreterfall handelt. Sobald die feststeht, wird die dem Alter des Patienten entsprechende Versichertenpauschale abgesetzt.

Sie  können  alternativ  auch  die  Ziffer  03000  oder  04000  bzw.  im  Überweisungs-/Vertreterfall  die  03010  oder  04010  direkt erfassen. Das Programm setzt diese Ziffern dann auf die dem Alter des Patienten entsprechende Versichertenpauschale um.

Orientierungspunktwert
Bei einem großen Teil der EBM-Ziffern wurde die Punktzahl angepasst. Bitte vergessen Sie nicht, den Orientierungspunktwert auch  in  Ihrer  Institution  anzupassen.  Den  Punktwert  erfassen  Sie  im  Datenpflegesystem  unter  [Institution]  auf  der Registerkarte <Punktwerte> Ihrer Institution.

Markierung durch Chronikerziffer
Ist die alte Chronikerziffer (03212/04212) als Markierung definiert worden, so wird diese ab 01.10. automatisch in die neue Chronikerziffer  für  den  Erstkontakt  (03220/04220)  umgesetzt  und  die  Ziffer  der  Markierung  wird  nur  dann  vorgeschlagen, wenn  der  Patient  innerhalb  der  letzten  4  Quartale  wenigstens  in  3  Quartalen  einen  Arzt-Patienten-Kontakt  hatte  und  in wenigstens 2 Quartalen bei dem gewählten Leistungserbringer war. Der Vorschlag erfolgt automatisch in der 1. Sitzung (egal was bei der Markierung als Sitzung hinterlegt ist).

Aufgrund der gleichen Markierung erfolgt der Vorschlag der Ziffer 03221/04221 in der 2. Sitzung. Wenn die Ziffer 03220/04220 schon dokumentiert ist , wird diese durch die 03221/04221 ersetzt.

Markierung
Markierungen  können  auf  bestimmte  Betriebsstätten  und  Leistungserbringer  eingeschränkt  werden  (D.h.  nur  wenn  ein Benutzer auf eine der zugeordneten Betriebsstätten und Leistungserbringer Zugriff hat, ist die Farbe der Markierung sichtbar und der hinterlegte Ziffernvorschlag erfolgt).

MEDICAL OFFICE ®  Zentrale
KV-Connect
Die MEDICAL OFFICE® Komponente KV-Connect wurde im August erfolgreich bei der KBV zertifiziert. Diese Komponente steht mit diesem Update allen Kunden zur Verfügung. Die KBV-Prüfnummer hierfür lautet Y/61/1308/36/210.

Statistikmodul jetzt unter [Statistik]
Das MEDICAL OFFICE ®  Statistikmodul wird in das Menü [Statistik] verschoben und löst dort die alten Statistik-Untermenüs ab. In Bestandsinstallationen bleiben die alten Statistik Untermenüs weiterhin sichtbar.

Dialoggesteuerte Messwerterfassung
Mit  Hilfe  individueller  Messwertformulare  können  nun  dialoggesteuert  Messwerte  erfasst  werden.  Dazu  wurde  der Formulareditor  erweitert.  Ein  Messwertformular  zur  Erfassung  einiger  biometrischer  Daten  liefern  wir  mit.  Sie  können  das gerne Ihren Wünschen anpassen. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE®

Tabellenfunktionalität in der Textverarbeitung
Die  interne  Textverarbeitung  von  MEDICAL  OFFICE ®   wurde  um  Funktionen  für  das  Erstellen  und  Bearbeiten  von  Tabellen erweitert.  Die  Arbeit  mit  Tabellen  verhält  sich  ähnlich  wie  in  zahlreichen  anderen  Textverarbeitungen  weshalb  auf  eine ausführliche Dokumentation verzichtet wird.

Umstellung auf List & Label 18
Die  Druckausgabe  wurde  auf  den  Druckprozessor  List  &  Label  18  umgestellt.  Die  neue  Version  des  Druckprozessors  ist  im Gegensatz zur Version 13 schneller und leistungsfähiger.

Operations-Begründungen
Zur Verbesserung des EBM-Regelwerkes wurde im Dialog zur Begründung einer Operation die Möglichkeit des Zugriffs auf die zur  Begründung  zulässigen  OPS-Codes  bzw.  Operationsziffern  geschaffen.  Mehr  Informationen  hierzu  erhalten  Sie  im Handbuch MEDICAL OFFICE® Zentrale ab Seite 9-125.

Zur  Verbesserung  des  EBM-Regelwerkes  wurden  zusätzliche  Regeln  umgesetzt.  Mehr  Informationen  hierzu  erhalten  Sie  im Handbuch MEDICAL OFFICE® Zentrale ab Seite 9-119.

Diagnoseregeln
Zur  Verbesserung  des  EBM-Regelwerkes  erfolgt  bei  Fehlen  der  für  die  Abrechnung  einer  Ziffer  erforderlichen  Diagnose automatisch eine Anzeige der zulässigen Diagnosen mit der Möglichkeit der komfortablen Übernahme. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE® Zentrale ab Seite 9-120.

ImpfDoc Supporttool
Im Auftrag unseres Lieferanten für ImpfDoc teilen wir Ihnen folgendes mit:
„Das Impf-doc Infotool wurde überarbeitet und neu programmiert. Als Voraussetzung benötigt das Tool zur Ausführung das Microsoft  DotNet-Framework.  Da  das  Framework  bereits  Bestandteil  neuerer  Betriebssysteme  ist,  bzw.  über  den  Windows-Updatemechanismus aktualisiert werden kann, sollte es in den Praxen kein Problem darstellen. Als Folge der Umstellung funktioniert das Tool allerdings erst ab Windows XP Servicepack 3. Windows 2000 (W2K) wird durch die aktuelle Version des Tools nicht mehr unterstützt.“

MEDICAL OFFICE ®  Datenpflege
Terminzonenkonfiguration erweitert
Auf  vielfachen  Wunsch  wurde  eine  Option  implementiert,  mit  der  festgelegt  werden  kann,  dass  Termine  nicht  mehr automatisch auf „erledigt“ gesetzt werden, wenn die Behandlung des Patienten abgeschlossen ist. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE® Datenpflege ab Seite 7-3.

IBAN und BIC
Ab Februar 2014 müssen für Überweisungen die IBAN und ggf. die BIC verwendet werden. Die entsprechenden Felder wurden implementiert. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE® Datenpflege ab Seite 6-64.
Druckersteuerung komplett überarbeitet
Die  Druckersteuerung  wurde  mit  dem  Ziel  der  Vereinfachung  der  Konfiguration  komplett  überarbeitet.  Die  alte Druckersteuerung bleibt bis 1.4.2014 weiterhin aktiv. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE ® Datenpflege ab Seite 4-29.

KV-Connect
Für den Versand mittels KV-Connect wurde im Datenpflegesystem die Möglichkeit der Erfassung der Zugangsdaten geschaffen. Der  Empfang/Versand  von  Mails  via  KV-Connect  erfolgt  im  MEDICAL  OFFICE ®   Informationsmanager.  Mehr  Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE® Datenpflege ab Seite 6-117.

Formulareditor
Der Formulareditor wurde um die Möglichkeiten der Rückgabe von Auftragsinhalten und der Verwendung von php-Scripten erweitert. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie im Handbuch MEDICAL OFFICE® Datenpflege ab Seite 4-33.

MEDICAL OFFICE ®  Abrechnung

KBV-Prüfmodul und Windows 2000
Bitte beachten Sie, dass das KBV-Prüfmodul des aktuellen Quartals nicht mehr unter Windows 2000 lauffähig ist. Sollte Sie noch Windows 2000 einsetzen, führen Sie die Abrechnung bitte auf einem Client mit einem neueren Betriebssystem durch.