Medical Office – NEWS

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AVM FritzFax Fehlermeldung „Common-ISDN-API Ver 2.0 nicht installiert“

CAPI in der FritzBox aktivieren:

über ein Festnetz-Telefon folgende Nummer anrufen: #96*3*
Quittungston
Capi wird nun aktiviert.

um die Capi zu deaktivieren:
über ein Festnetz-Telefon folgende Nummer anrufen: #96*2*
Quittungston
Capi wird nun deaktiviert.

Kommt trotzdem die Fehlermeldung „Common-ISDN-API Ver 2.0 nicht installiert“:

Regedit ausführen und folgende Einträge überprüfen bzw. hinzufügen:

[32bit-Version]

Pfad: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\AVM\AVMIGDCTRL]
ZEICHENFOLGE=FoundFritzBoxes
Wert=XXX.XXX.XXX.XXX (IP-Adresse der Fritz Box)

Pfad: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\AVM\CAPIoTCP]
DWORD=Port
Wert=000013a7

[64bit-Version]

Pfad: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\AVM\AVMIGDCTRL]
ZEICHENFOLGE=FoundFritzBoxes
Wert=XXX.XXX.XXX.XXX (IP-Adresse der Fritz Box)
Pfad: [HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\AVM\CAPIoTCP]
DWORD=Port
Wert=000013a7

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ZEMO VML – GK2

Produktinformationen „ZEMO VML-GK2 mobiler Leser incl. Firmware-Update auf Online-Rollout (OPB1)“

ZEMO VML-GK2-Lesegerät inclusive VML-SecurityCard für das Update auf
Firmware V3.1.0 (Online-Rollout OPB1) 

der optimale, mobile Chipkartenleser für die eGK

Bitte Beachten! Nach Update auf Firmware 3.1.0 (Online-Rollout) ist für den Betrieb ein Heilberufsausweis (HBA) oder eine Institutskarte (SMC-B) notwendig!

• Liest die elektronische Gesundheitskarte G1 und G2
• Großes, beleuchtetes 8 zeiliges Grafik-Display (später notwendig für die Anzeige der Notfalldaten der eGK.)
• Speichert bis zu 275 eGKs oder KVKs (Online-Rollout)
• Lange Batterielebensdauer (bis zu 30.000 Steckzyklen u. 365 Tage Standby)
• Zusatz-Pufferbatterie für das Datum (Datumsbaustein läuft auch bei leerer Hauptbatterie weiter und die Karten werden zum korrekten Datum gespeichert!)
• Zukunftssicher (Enthält Update f. eGK Stufe 2 (Online-Rollout OPB1),
Vor Update: Gematik-Zulassung für den Basisrollout
Nach Update: Gematik-Zulassung für Online-Rollout OPB1

• Einfach anschließbar (per USB-Kabel oder opt. seriellem Anschlußkabel
• getestet mit allen führenden Praxisprogrammen

https://zemoshop.de/egk-lesegeraete/lesegeraete/152/zemo-vml-gk2-mobiler-leser-incl.-firmware-update-auf-online-rollout-opb1

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Praxisausweis (SMC-B)

Der elektronischer Praxisausweis, auch Security Module Card Typ B (SMC-B) genannt, ist eine Smartcard,
die eine medizinische Einrichtung gegenüber der Telematikinfrastruktur (TI) authentisiert.

Die Praxisausweise bekommt man hier: https://www.smc-b.de/indamed/

Für jeden Praxisstandort wird nur ein Praxisausweis benötigt, auch wenn mehrere Lesegeräte installiert sind.
Beim Onlineabgleich der Versichertendaten wird über die zu installierende Hard- und Software das
Vorhandensein eines Praxisausweises in einem der angeschlossenen Lesegeräte überprüft.

Im Fall von Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) benötigt die Praxis in der Regel nur eine SMC-B pro
Standort.

Sofern eine Arztpraxis möchte, dass der Onlineabgleich der Versichertendaten getrennt vom Praxis-
PC stattfinden soll, werden je Standort ein zusätzliches Lesegerät und ein zusätzlicher Praxisausweis
benötigt.

Frühestens ab dem Jahr 2019 werden die Versichertendaten auf der eGK nur noch mit einem Praxis-
oder Heilberufsausweis auslesbar sein. Erst ab diesem Zeitpunkt benötigen Sie für die Nutzung mobiler
Lesegeräte entweder einen zusätzlichen Praxisausweis oder einen elektronischen Heilberufsausweis.
Da erst im Verlauf des Jahres 2019 mit neuen mobilen Kartenlesegeräten zu rechnen ist, können
bestehende mobile Kartenterminals vorerst weiterverwendet werden.

ACHTUNG zur Inbetriebnahme der für die TI erforderlichen Komponenten, muß zum Installationstermin
der PIN für den Praxisausweis bereitliegen.

Der Empfang des Praxisausweises muss dem Anbieter bestätigt werden. Dadurch wird der Praxisausweis
freigeschaltet und kann genutzt werden.

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HiTPANEL – Das Patientenaufrufsystem

Anbindung an MEDICAL OFFICE mit direkten Aufruf aus dem Programm

Medical Office erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit, was sich an den Zulassungsstatistiken der KBV gut ablesen lässt. Auf HiTPANEL aufmerksam geworden, wurde die erste Praxis mit MO im Einsatz mit unserem Aufruf- und Informationssystem ausgestattet, weitere folgten. Nun wurde eine Partnerschaft beschlossen, in der HiTPANEL als Zusatzsystem mit angeboten werden kann.


HiTPANEL lässt sich über frei hinzufügbare Schalflächen perfekt integrieren, so dass sich die Patienten mit jeweils nur einem Mausklick in das entsprechende Zimmer aufrufen lassen:

Die Probeinstallation mit Echteinsatz im Wartezimmer bei einem Interessenten, brachte eine neue Erkenntnis:

Die Patienten wurden von den behandelnden Ärzten selbst per Mausklick aus den Sprechzimmern heraus aufgerufen und somit die Anmeldung komplett entlastet. Manche Patienten hatten sich allerdings nicht gemerkt, wohin sie aufgerufen wurden und fragten entsprechend an der Anmeldung nach. Da hier, wie in einigen anderen Praxisporgrammen möglich, nicht in einer Wartezimmerliste nachgeschaut werden konnte, musste beim Arzt nachgefragt werden, was den Praxisablauf störte.

Innerhalb von zwei Tagen habe ich dafür eine Lösung geschaffen, die nun in der Praxis schon erfolgreich getestet wurde: die Raumbelegungsübersicht.

Während der Programmierung habe ich dann gleich noch einen weiteren Wunsch mit abgearbeitet, der schon öfter genannt wurde. Die Frage war, „bekomme ich eine Rückmeldung, ob der Aufruf im Wartezimmer auch tatsächlich stattgefunden hat?“.

In der Raumbelegungsübersicht sehen Sie nun, welcher Patient in welchen Raum gerufen wurde. Ist ein Aufruf noch nicht angezeigt worden, weil in der Pipeline noch andere Aufrufe davor liegen, erscheint der Name in blauer Schrift auf gelben Hintergrund. In dem Moment, wo er auf dem Fernseher gezeigt wird, ändert sich die Schriftfarbe in weiß mit rotem Hintergrund. Die Anzeige aktualisiert sich alle fünf Sekunden automatisch, sodass Sie das Fenster dauerhaft, z. B. auf einem zweiten Monitor, geöffnet lassen können.
 

 
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MEDICAL OFFICE Patiententerminal

Wie bereits angekündigt, haben wir ein Patienten-Anmeldeterminal entwickelt, mit dem sich die Wartezeiten in der Praxis deutlich verkürzen lassen.

Die Patienten können ihre Versichertenkarte selbständig einlesen und sich in der Praxis anmelden.

Dazu kann man im Datenpflegesystem von MEDICAL OFFICE einen individuellen Fragenkatalog mit entsprechenden Antworten hinterlegen. Beispielsweise „Zu welchem Arzt möchte der Patient?“ oder „Aus welchem Grund ist der Patient in der Praxis?“ u. ä.

Patiententerminal für MEDICAL OFFIC

Diese Fragen werden vom Patienten über den Touchscreen des Terminals beantwortet und die Versichertenkarte anschließend eingelesen.

Alle eingelesenen Versichertenkarten werden zusammen mit den Antworten des Patienten im eGk-Einlesedialog angezeigt und können von dort weiterverarbeitet werden.

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Videosprechstunde in MEDICAL OFFICE integriert

Gemeinsam mit dem Online-Terminplaner TerMed hat INDAMED die Videosprechstunde realisiert, die eine persönliche Vorstellung in der Praxis ersetzt. Zugutekommen soll sie zum Beispiel Patienten mit Mobilitätsproblemen und Ärzten, für die längere Anfahrten zu Hausbesuchen entfallen könnten.
 

Die Umsetzung ist einfach:
Nachdem die MEDICAL OFFICE-Anwender mit ihrem Patienten einen Termin zur Videosprechstunde vereinbart und in den Terminplaner eingetragen haben, erfolgt eine automatische Terminbestätigung per SMS oder E-Mail an den Patienten. Darin werden ihm der Termin, ein Zugangscode und der URL-Link für das digitale Wartezimmer mitgeteilt.
Sobald der Patient dies am Tag der Behandlung betreten hat, erfolgt die Anzeige in der MEDICAL OFFICE Tagesliste. Der Patient wird anschließend in das virtuelle Behandlungszimmer gesetzt und die Videosprechstunde kann beginnen.

Für Einrichtung und Nutzung ist eine einmalige Registrierung bei VIOMEDI erforderlich. Die Aktivierung erfolgt anschließend im MEDICAL OFFICE-Datenpflegesystem.
 

Für eine Videokonsultation wird mit der EBM-Gebühren ordnungsposition (GOP) 01450 (4,21 Euro) ein Technikzuschlag, und für den Videokontakt – sofern keine Versichertenpauschale angesetzt wurde – die GOP 01439 (9,27 Euro), abgerechnet.
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KBV fordert erneute Fristverlängerung

KBV-Vorstandsmitglied Dr. Thomas Kriedel bezieht Stellung:

Generell erneuerte Kriedel die Forderung der KBV, die sanktionsbewährte Frist, in der alle Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) angeschlossen sein müssen, bis zum 30. Juni 2019 zu verlängern. „Damit hätten Ärzte und auch die Industrie mehr Zeit, in aller Ruhe ihre Praxen auszustatten.“

Der Gesetzgeber hatte die Frist bereits um ein halbes Jahr bis zum 31. Dezember 2018 verlängert und damit dem Umstand Rechnung getragen, dass erste Komponenten zur Anbindung der Praxen an die TI erst seit Ende vergangenen Jahres zur Verfügung stehen. Nach dem E-Health-Gesetz sind Vertragsärzte und -psychotherapeuten ab 2019 zum Versichertenstammdatenmanagement verpflichtet. Anderenfalls drohen ihnen Honorarkürzungen von pauschal einem Prozent.

http://www.kbv.de/html/1150_33122.php

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KBV Telematikinfrastruktur

Die KBV Telematikinfrastruktur ( TI )

Was Praxen dazu wissen müssen, finden Sie indem kleinen Video.
Über die die notwendigen Änderungen an Ihrer Hard- und Software werden wir in Kürze informieren!

 

 

 

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Entlassmanagement mit MEDICAL OFFICE

Ziel des Rahmenvertrages zum Entlassmanagement ist, die bedarfsgerechte und kontinuierliche Versorgung der Patienten durch frühzeitige Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung zu gewährleisten. Hierzu gehört eine strukturierte und sichere Weitergabe versorgungsrelevanter Informationen. Dies ist mit MEDICAL OFFICE vollumfänglich möglich. Alle Verordnungen, die im Entlassmanagement benötigt werden, können mit MEDICAL OFFICE erstellt und gedruckt werden.

Die Software unterstützt Ärzte bei der Erfüllung der neuen Anforderungen. Neben der Zulassung für das Entlassmanagement durch die Deutsche Krankenhausgesellschaft ist MEDICAL OFFICE zertifiziert für KVDT, Blankoformularbedruckung und Arzneimittelverordnung.

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Labordatenstandard LDT 3.0 verpflichtend

Labordatenstandard LDT 3.0 wird ab dem 1. Januar 2018 verpflichtend Die Zukunft der Labordatenkommunikation wird mit dem neuen Standard LDT 3.0 für die Übertragung von Labordaten verpflichtend: Labore und deren Zuweiser müssen die Schnittstelle ab 1. Januar 2018 ebenso implementiert haben, wie die Entwickler von Arztpraxissoftware. MEDICAL OFFICE ist für den LDT 3.0 vorbereitet und einsatzbereit. Elektronische Laboraufträge und Befunde können nun über die einzige standardisierte Schnittstelle KV-Connect abhör- und manipulationssicher mit dem Labor ausgetauscht werden.  
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